Komplexe Systemzusammenhänge verstehen


Online und mit Remote-Zugriff in einer offenen Gruppe eigene berufliche Themen oder Projekte aufstellen. TOP steht für Team-, Organisation- und Projektaufstellung. Begleitet wird die Systemaufstellung von Maurice Malten und ggf. einer weiteren Co-Leitung.

Ich lade zu den angegebenen Terminen jeweils 2,5 Stunden in ZOOM ein und erwarte max. 15 Teilnehmer:innen.

Bring dein Thema oder Wunsch mit ein!

Alle Menschen sind willkommen: Sowohl diejenigen, die ihr eigenes Anliegen aus einem arbeitsweltlichen Bereich aufstellen lassen wollen, wie auch Kolleg:innen aus dem professionellen Beratungskontext, die das Setting und Vorgehen im Online-Raum näher kennenlernen wollen.

Zur Teilnahme:

Ticket und Teilnahme

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Infos und Newsletter

*Durch das Absenden des Formulars stimmst du zu, dass deine E-Mail-Adresse an mich, Maurice Malten, weitergegeben wird. Als Service-Dienstleister setze ich dabei auf Mailchimp (Erfahre hier mehr über die Datenschutzeinstellungen zu Mailchimp). 

In dem Newsletter erhältst du regelmäßig (wöchentlich bis monatlich) die Einladung zum Virtuellen Lernlabor, weitere Informationen aus dem Bereich Online Meetings gestalten sowie Änderungsmitteilungen zu den Angeboten von Maurice Malten. 

Über den „Abbestellen“-Link in diesen E-Mails kannst Du dich jederzeit von diesen Benachrichtigungen abmelden. Informationen zu meinen Datenschutzpraktiken findest Du im Impressum & Datenschutz.

Systeme visualisieren – Felder erkunden

Systemaufstellungen können einen Weg aufzeigen, komplex und chaotisch erscheinende Systemzusammenhänge lesbarer und verständlicher zu machen. Die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung liefern viele Beispiele, dass Visualisierungen (Externalisierungen) und Verkörperungen ein Instrument sein können, die inneren Erlebniswelten über die Versprachlichung hinaus in Form von Verräumlichungen darzustellen. Ein Bild sagt ja bekanntlich auch mehr als tausend Worte. Das Aufstellen von Systemelementen und -zusammnehängen wird durch repräsentierende Wahrnehmung um weitere Dimensionen erweitert. So kann man eine ganz neue Sicht auf die Dynamiken bekommen. Entwicklungen und Resonanzen können so bewusster verstärkt und entfaltet werden und ihre Wirkung entfalten, statt im Unbewussten oder im Alltag unterzugehen.

Mit bewusster Aufmerksamkeit und der Bewegung in den Spiegel der Zusammenhänge (das Beobachten der Elemente von Außen) wird es möglich hinreichende Erweiterung an Handlungs- und Entscheidungsoptionen mitnehmen zu können. Die Arbeit im Systemfeld geschieht als Visualisierung der Elemente und mit Beiträgen aus der Gruppe, wie die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme als Stellvertreter:in und Resonanzgeber:in.

Dein Outcome…

Du lernst…

  • Arbeiten in Systemfeldern
  • Aufstellungen in MURAL, gDoc oder mit PowerPoint
  • Aufstellungen mit Einbezug gewählter Repräsentant:innen
  • weitere Gruppensimulationsverfahren (z.B. Soziodrama)
  • Technische Handgriffe und Lösungen für das Arbeiten in Zoom

Du bekommst…

  • Raum, Zeit und Modelle zum Lernen und Erfahren
  • eine klarere Sichtweise auf die Systemzusammenhänge
  • eine von mir erstellte PowerPoint Systemslide zum selber nutzen
  • Möglichkeiten zum klären technischer Fragen
  • Erleben von Wahrnehmungsunterschieden

Was du brauchst…

Für ein gutes Erlebnis und Ergebnis brauchst einen relativ ungestörten Ort, einen Laptop/PC und du solltest ohne Verspätungen und Unterbrechungen an der Session teilnehmen können. Um auch als Repräsentant:in gut mitwirken zu können ist zudem empfehlenswert einen freien Bereich (ca. 1,5m x 1,5m)nahe des Arbeitsplatzes nutzen zu können.

Ich habe öfter erlebt, dass die Teilnahme am Tablet nur begrenzt die geübten Tools und Interventionen ermöglicht. Die folgenden Punkte helfen Dir einen Raum zu gestalten, der menschliche Nähe und ein Klima vertrauensvoller Gruppendynamik erzeugt. Melde dich gern bei Fragen!

Wen du triffst…

Die Sessions leben von der Einzigartigkeit ihrer Zusammensetzung. Es kommen jedes Mal neue Menschen hinzu während andere vielleicht ein paar Termine aussetzen.

Allerdings gilt:

– Die, die kommen, sind genau die richtigen Menschen

Und so arbeiten wir…

  • die Sessions haben Werkstatt-Charakter; die Gruppe arbeitet mit
  • Zu Beginn wird ein freundliches Klima angewärmt, dass ein vertrauensvolles Miteinander möglich werden lässt.
  • In der Arbeitsphase begleite ich das Anliegen und Entscheide mit dem Fokus gemeinsam, wie in der Gruppe gearbeitet werden könnte
  • Die Anliegen und Themen können auch abstrakt oder verdeckt aufgestellt werden
  • Im Anschluss werden Methode und Prozess reflektiert, es kann Austausch zu den gemachten Erfahrungen geben, Fragen gestellt werden, um weitere Erläuterung gebeten werden

Ablauf/ Design

30 Minuten | Gruppen-Warming (ggf. kurze Erläuterung)

90 Minuten | TOP orientierte Aufstellungsarbeit

30 Minuten | Prozess- und Methodengespräche